Wegbegleitung statt Coaching
Schon bei der Bezeichnung fängt es an: Ich sehe mich nicht als Naturcoach, sondern als Wegbegleiterin. Ich begleite Menschen auf ihrem ganz individuellen Weg und bei ihren persönlichen Lebensthemen. Coaching-Elemente fließen in meine Arbeit ein, aber nicht ausschließlich. Durch verschiedene Ausbildungen habe ich meinen Blick auf die Welt geweitet und eine innere Haltung entwickelt, die es mir erlaubt, nicht stur nach Schema vorzugehen.
Ich liebe es zum Beispiel, mir von Menschen altes Wissen zeigen oder erklären zu lassen. Auch die schamanische Sicht auf Natur und Leben hat mich überraschend tief berührt, denn sie hat erstaunlich viel mit dem systemischen Coaching gemeinsam. Ganz besonders die hawaiianische Lebensphilosophie. In Bezug auf unseren Körper übe ich mich noch selbst sehr in der Ayurvedischen Philosophie die sehr wirksam ist.
Das Leben als Wanderung
Für mich ist das Leben eine Wanderung: Mal nehmen wir einen steinigen Weg, mal geht es nur bergauf. Hinter der nächsten Kurve wird der Boden weich, dann ist es schattig, plötzlich stechend heiß. Wir laufen über Wiesen, kommen an Seen vorbei. Das Leben darf und soll so abwechslungsreich sein wie die Natur selbst.
Auch ich als deine Wegbegleiterin gehe immer wieder neue Wege und durchlaufe Prozesse, bei denen ich mir denke: „Na bravo – das trage ich seit Jahren mit mir, und erst jetzt wird es mir klar!“ Wenn ich merke es steht etwas an, trifft man mich viel im Freien an – mit und ohne Coach.
Die Natur als Spiegel
Das Wunderbare an der Wegbegleitung in der Natur ist: Wir sehen sie so, wie wir uns im Inneren gerade fühlen. Die Natur bietet sich als Spiegel an – sie spiegelt unsere eigenen Themen auf eine stille und unaufgeregte Weise wider und schafft Raum für echte Erkenntnis.
Wenn Dich diese Art der Begleitung interessiert und dich meine Definition neugierig gemacht hat – kontaktiere mich gerne.